Das Modellprojekt Weser-Ems wurde vom regionalen Tumorzentrum Weser-Ems in Oldenburg beantragt und war eines von drei gleichartigen Modellen in Deutschland, in denen die beteiligten Ärzte neue, intensivere Formen der Zusammenarbeit bei der Brustkrebsfrüherkennung erprobten und umfangreiche Massnahmen zur Qualitätssicherung eingeführt wurden um den Frauen eine größtmögliche Sicherheit zu geben.
Beteiligt waren und sind niedergelassene Radiologen/Gynäkologen und medizinisch technische Assistentinnen, die in entsprechenden Kursen speziell trainiert wurden und überwacht werden. Die medizinische Leitung des Modellprojektes lag bei Herrn Dr. med. Gerold Hecht, niedergelassener Radiologe in Wittmund. Die technische und administrative Leitung lag bei OFFIS in Oldenburg.
Die Untersuchung fand in einem speziellen Fahrzeug, dem so genannten "Mammobil", wohnortnah statt.
Mittlerweile wurden die Modellprojekte in die Regelversorgung überführt. Die Screeningeinheit Niedersachsen Nordwest wird von den Programmverantwortlichen Ärzten Dr. med. Gerold Hecht aus Wittmund und Dr. med. Mary Andresen aus Aurich geleitet.
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